Geschichte• Im Frühjahr 2000 hatte der Vorstand des Familienbundes der Katholiken die Idee, einen Wettbewerb „Familienfreundliche Gemeinde" durchzuführen. • Bei der Sitzung des Diözesanfamilienrates im November 2000 wurde dieser Vorschlag als Projekt angenommen. • Am 10. Januar 2001 stellten der Familienbund und das Referat Ehe- und Familienseelsorge Bischof Dr. Paul-Werner Scheele und Generalvikar Dr. Karl Hillenbrand das Konzept für das Projekt "Initiativen für familienfreundliche Lebensräume" vor. Beide begrüßten diesen Plan als diözesanes Projekt und sagten Schirmherrschaft und Unterstützung zu. • Damit dieses Projekt wirklich ein diözesanes wird, wurden anschließend alle Dienststellen und Verbände, die in der Ehe- und Familienarbeit der Diözese engagiert sind, um Zusam-menarbeit gebeten. Bei einer ersten Sitzung der Kooperationspartner am 19. März 2001 zeigte sich, dass dieses Projekt viel Anklang fand. • Arbeitsgruppen gestalteten in der Folgezeit dieses Projekt und bereiten die Begleitung der Teilnehmer/innen während der Projektphasen vor. • In der Kiliani-Wallfahrtswoche 2001 wurde die Initiative der Öffentlichkeit vorgestellt. Am Kiliani-Familiensonntag startete die Initiative mit der Sendung des „FABS-Mobils“ samt Bär und Clownesse in die Diözese. • Bis Sommer 2002 wurden in der ersten Phase der Initiative rund 700 Aktionen aus über 300 Pfarrgemeinden, Verbänden und Gruppierungen gesammelt. Daraus entstand der erste Band der „Ideenkiste“, der in der Kilianiwoche 2002 der Öffentlichkeit präsentiert wurde. • In der zweiten Phase regten die bereits gesammelten Beispiele zu neuen Initiativen und zur Kooperation von Einzelaktionen an. Zwölf zukunftsweisende Thesen für das Engagement zugunsten von Ehe und Familie in der Diözese Würzburg wurden erarbeitet. Untermalt mit 24 Beispielen sind sie Bestandteil des zweiten Bands der „Ideenkiste“. • Am 12. Juli 2003 beendete Bischof Dr. Paul-Werner Scheele die diözesane Initiative. • Mit ihren Aktionen, Auftritten, Präsentationen, Einsendungen, Auswertungen, Werkstattabenden und Tagungen fand die Initiative „Familie – bärenstark“ in ganz Unterfranken und über die Grenzen des Bistums Würzburg hinaus große Beachtung.
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